| Bibliothek |
Wir bedanken uns bei unserem Sponsor:

| Öffnungszeiten: |
| Montag, Mittwoch, Freitag: 9.45 – 10.00 Montag: 2. Einheit 8.55 – 9.45 Donnerstag: 3. und 4. Einheit 10.00 – 12.00 |
| Die Mitarbeiter: |
| Maria Kriechbaum-Fuchs, Renate Rockenschaub, Mayrbäurl Anita |
Bibliothek im Internet: |
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| Daten und Fakten: |
| Die Bibliothek erstreckt sich über 2 Räume: Raum 1: Bücherregale, Sitzstufen, Ausleihbereich Raum 2: Arbeitszone — Arbeitstische für individuelles Studium. Die Schulbibliothek ist 75 m² groß, 2 PC stehen zur Verfügung, einer davon mit Internetanschluss. Viele Aktivitäten hat es in der Bibliothek schon gegeben. Jedes Mal ein Erlebnis sind die Autorenlesungen. Bekannte Schriftsteller wie Christian Bieniek, Andreas Schreiner, Robert Klement, Walter Thorwartl und Jutta Treiber waren bei uns zu Besuch. |
| Was bieten wir an: |
| Kinder- und Jugendliteratur und Bücher für junge Erwachsene, Sagen, Märchen, Abenteuer, Krimis, Liebesgeschichten, Zeitgeschichte, historische Literatur, Religiöse Literatur, Sachbücher zu den verschiedensten Gegenständen, Lexika, Nachschlagewerke, GEOlino, Topic, JÖ, Lesestoffe in Klassenstärke, Lernspiele | ![]() |
| Interessante Informationen |
| zu Neuerscheinungen auf dem Büchermarkt kannst du abfragen unter: |
www.kinderbuch.net/rez.html |
| Neu! Neu! Neu! Neue Bücher in unserer Bibliothek!!!!!!!!!! |
| Eine kleine
Auswahl unserer Neuzugänge im Medienbestand |
| Belletristik |
| Maar Paul:
Kartoffelkäferzeiten |
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Johanna wächst in einem
kleinen Ort in Mainfranken auf, kurz nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Erwachsenen
sprechen von schlimmen Zeiten, aber die Kinder empfinden das nicht so. Für
sie sind Kohlenknappheit, Eichelkaffee und Milchkartoffeln genauso normal
wie die regelmäßig auftretenden Kartoffelkäfer- und Mäuseplagen.
Johanna aber fühlt sich zunehmend eingesperrt und beginnt sich gegen
die Werte und Regeln ihrer Eltern zu wehren. "Ein Buch voll Ernst und
Melancholie und doch von bestechender Leichtigkeit." |
| Härtling,
Peter: Reise gegen den Wind |
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Wie Bernd, genannt Primel,
das Ende des Krieges erlebt, eine Draisine entdeckt und das Rätsel
der gefüllten Schuhe erfährt. Nichts ist in dieser Zeit normal,
aber für Primel ist alles wie ein großes, aufregendes Abenteuer.
Peter Härtlings neuer Roman für Kinder und Erwachsene. Es ist
- wie in Krücke - eine vogelfreie Zeit. Der Krieg ist vorbei, aber
der Schrecken hat noch nicht aufgehört. Viele sind auf der Flucht,
alles haben sie verloren. So geht es auch Tante Karla und ihrem elternlosen
Neffen, den sie zärtlich Primel nennt. Auf ihrer Flucht aus Brünn
in den Westen sind sie in dem kleinen österreichischen Grenzort Laa
an der Thaya gestrandet. Es geht nicht mehr weiter, die Züge fahren
noch nicht. Die Tage ziehen sich und Primel beginnt, sich in Laa einzurichten.
Die Freundschaft mit Leni und Poldi hilft ihm dabei. Und Hundi, der sich
nicht mehr vertreiben lässt. |
| Eines Tages sieht
Primel etwas im Wald, was er nicht sehen darf. Und als er von der sowjetischen
Militärpolizei streng verhört wird, hilft ihm der fabelhafte
Herr Maier aus der Klemme. Niemand weiß genau, wer dieser Herr Maier
eigentlich ist. Er ist zugleich freundlich und unheimlich, hat überall
gute Beziehungen. Die Leute meiden ihn. Doch Primel ist voller Bewunderung.
Herr Maier ist es auch, der den Kindern die Draisine zeigt. Eines Tages
fahren sie damit los, immer schneller, am Russenlager vorbei, gegen den
brausenden Wind. Erst als auf sie geschossen wird, begreifen sie, wie
gefährlich solche Ausflüge sind. Und dann soll Primel dem fabelhaften
Herrn Maier bei einem geheimen - und wie sich zeigt sehr gefährlichen
- Auftrag helfen. Primel hat Glück. Aber er wird nie mehr vergessen,
was geschehen ist. "Zauberhafte kleine Novelle. Eine Erzählung,
fast so schwerelos wie der Staub, der in diesem drückend heißen
Sommer durch Laas Straßen treibt." |
| Putz, Erna: Franz Jägerstätter |
| Nach dem Krieg verschwieg man ihn, in den 1970er Jahren erregte ein Film über sein Leben die Öffentlichkeit und im Oktober 2007 wurde er selig gesprochen: Franz Jägerstätter (1907-1943). Der Märtyrer entstammte dem katholisch-bäuerlichen Milieu des Innviertels und wuchs hier relativ unauffällig auf. Sein Leben nahm eine Wende, als er seine spätere Frau Franziska kennen lernte. Ab da mutierte Jägerstätter zum religiös fragenden, sinnierenden Bauern, dem die aufkommende Heilslehre des Nationalsozialismus zunehmend zu schaffen machte: Denn mit erstaunlicher Weitsicht analysierte er - geleitet durch einen Traum im Jahre 1938 - das Widergöttliche dieser Ideologie, der er jeden Dienst verweigern wollte, auch den Wehrdienst für einen ungerechten Angriffskrieg. So blieb Jägerstätter bei einer neuerlichen Einberufung 1943 als letzte Konsequenz in Treue zu seinem Gewissen nur - allein gelassen und missverstanden von seiner Kirche - die Verweigerung auszusprechen, woraufhin er in Berlin wegen Wehrkraftzersetzung zum Tode verurteilt und am 9. August 1943 hingerichtet wurde. - Die facettenreiche und mitunter sperrige Persönlichkeit Jägerstätters sowie die Motive für seine Entscheidung werden von Erna Putz, der wohl besten Kennerin des Wehrdienstverweigerers, auf eine sensible wie nüchterne Art beschrieben, die sich an historischen Daten sowie Originalquellen orientiert und gerade so den Märtyrer des Gewissens eindrücklich darzustellen vermag. |
| Bruckner, Winfried:
Die toten Engel |
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Warschau, im November 1940. Im Getto werden auf engstem Raum mehr als 400 000 Juden zusammengedrängt. Hunger und Seuchen wüten, schussbereite Wachposten verhindern ein Entrinnen. Als die Gerüchte von Auschwitz und den Gaskammern sich verdichten, kommt Widerstand auf. "'Komisch dieser Glaube', sagte Lersek, 'alle glauben sie an irgendwas. Wie Michel an Heilige, an Wunder, wie Pavel an die Zukunft.' 'Und woran glaubst du?', fragte Rebecca. 'Die Leute sterben wieder auf der Straße. Der Typhus wird stärker. Die Deutschen greifen immer öfter, immer schärfer an. In ein paar Monaten sind sie mit dem Getto fertig. Die Häuser werden übrig bleiben, die leeren Häuser. Dann ist alles vorbei. Die Heiligen, die Wunder, die Zukunft. Nichts bleibt. Übrig bleiben die Nazis. Daran glaube ich.' ..." |
| Recheis, Käthe:
Wolfsaga |
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Diese phantastische Traumfabel erzählt von Schogar Kan, dem mächtigen schwarzen Wolf, der es darauf anlegt, mit seinem Rudel die Natur und alle Geschöpfe zu beherrschen. Sein Machtstreben bringt die heile Wolfswelt im Tal der Flüsternden Winde ins Wanken. Fast, so scheint es, bricht jede Lebensgrundlage zusammen... (Ab 12 Jahre.)Käthe Recheis, geboren 1928, lebt seit 1961 als freie Schriftstellerin in Wien und in Hörsching (Oberösterreich). Sie erhielt eine große Anzahl in- und ausländischer Preise und Auszeichnungen. In vielen ihrer Bücher, die in zahlreiche Sprachen übersetzt wurden und von Kindern und Erwachsenen gleichermaßen gelesen werden, setzt sie sich mit den Indianern Nordamerikas auseinander. |
| Bruckner, Winfried;
Ferra-Mikura, Vera: Damals war ich vierzehn |
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Jugend im Dritten Reich. Eine
Sammlung von Geschichten und Berichten. März 1938: Hitler proklamiert
den Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich. Christine Nöstlinger,
Renate Welsh, Winfried Bruckner und viele andere Autoren berichten, was
sie als Kinder erlebten. Geschichten, die spannend, erschütternd, manchmal
auch komisch, immer aber wahr sind. Rudolf Pritz: Schreckliche Spiele "Wir hatten die Waffen bei Kriegsende aus einem aufgelassenen Depot gestohlen, in den Wald geschleppt, in Planen gewickelt und fein säuberlich vergraben. Keine Menschenseele wusste davon. Es galt eisernes Schweigen. Manchmal schlichen wir uns abends von zu Hause weg. Meistens zu dritt: Bert, Peperl und ich. Im Dunkel der Nacht buddelten wir die Waffen aus dem Versteck. |
| Bert, der um ein
gutes Jahr älter war als Peperl und ich, kannte sich aus. Er hatte
eine kurze Volkssturmausbildung hinter sich, wo er im Waffengebrauch ausgebildet
worden war. Bert zeigte uns, wie man das Gewehr fest an die Backe presst
und mit der Schulter abstützt, damit es keinen Rückstoß
gibt. Und er zeigte uns, wie man lädt und zielt. Die Eierhandgranaten
verschoben wir auf später ..."Christine Nöstlinger, 1936
in Wien geboren, lebt als freie Schriftstellerin abwechselnd in ihrer
Geburtsstadt und im Waldviertel. Sie schreibt Kinder- und Jugendbücher
und ist für Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen tätig und erhielt
für ihr Werk die Hans-Christian-Andersen-Medaille und den Astrid-Lindgren-Gedächtnispreis.
Renate Welsh wurde 1937 in Wien geboren. Ihre Kindheit verlebte sie in
einem Vorort Wiens, wo ihr Vater Arzt war. Nach dem Abitur studierte sie
Englisch, Spanisch und Literaturwissenschaften, brach ihr Studium aber
nach zwei Jahren ab und arbeitete am British Council in Wien. Nebenberuflich,
später freiberuflich war sie als Übersetzerin tätig. Seit
1969 hat sie dann viele engagierte Kinder- und Jugendbücher geschrieben,
für die sie neben zahlreichen anderen Auszeichnungen mehrfach den
Österreichischen Staatspreis für Kinderliteratur, den Preis
der Stadt Wien und den Deutschen Jugendliteraturpreis erhielt. 1995 wurde
ihr Gesamtwerk mit dem Österreichischen Würdigungspreis ausgezeichnet. |
| Recheis, Käthe:
Lena |
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Diese phantastische Traumfabel erzählt von Schogar Kan, dem mächtigen schwarzen Wolf, der es darauf anlegt, mit seinem Rudel die Natur und alle Geschöpfe zu beherrschen. Sein Machtstreben bringt die heile Wolfswelt im Tal der Flüsternden Winde ins Wanken. Fast, so scheint es, bricht jede Lebensgrundlage zusammen... (Ab 12 Jahre.)Käthe Recheis, geboren 1928, lebt seit 1961 als freie Schriftstellerin in Wien und in Hörsching (Oberösterreich). Sie erhielt eine große Anzahl in- und ausländischer Preise und Auszeichnungen. In vielen ihrer Bücher, die in zahlreiche Sprachen übersetzt wurden und von Kindern und Erwachsenen gleichermaßen gelesen werden, setzt sie sich mit den Indianern Nordamerikas auseinander. |
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Geh heim und vergiss alles |
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Recheis, Käthe: Was Opa und Oma erzählen |
| Orlev, Uri:
Lauf, Junge, lauf |
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Jurek ist ungefähr neun,
als ihm die Flucht aus dem Warschauer Getto gelingt und er sich allein durch
die Wälder schlagen muss, bis zum Ende des Krieges. Er lernt, wie man
auf Bäumen schläft und mit der Schleuder Eichhörnchen erlegt.
Doch die Einsamkeit treibt ihn immer wieder in die Dörfer. Dort trifft
Jurek Menschen, die ihm helfen, und solche, die ihn verraten werden. Ein
ergreifendes Buch, das auf einer authentischen Geschichte basiert."
Orlev erzählt diese authentische Geschichte ergreifend, aber ohne Pessimismus.
Jurek behauptet sich wie ein Erwachsener. Und doch schützt ihn sein
Alter, weil er viele Gefahren mit kindlicher Abenteuerlust bewältigt.
Junge Leser wird das sicher mehr bewegen als Geschichtszahlen und Pathos.
Auf beides verzichtet Orlev. Wer das Buch liest - Jung und Alt - fühlt
hautnah mit, sorgt sich um Jurek, bewundert Jurek, trauert und weint mit
Jurek." |
| Schlüter,
Andreas: Achtung, Zeitfalle! |
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Während einer Klassenreise nach Florenz verschwindet einer der Teilnehmer, Kolja, spurlos. Seine Mitschüler verfolgen seine Spur, geraten in einen Cyberspace-Tunnel und durch diesen mitten hinein in das Florenz des sechzehnten Jahrhunderts. Von der phantastischen Szenerie aus dem Computer fasziniert und bedroht zugleich, stehen die Schüler vor der Aufgabe, den Weg zurück in die reale Welt zu finden. Ist ein geheimnisvolles Fünfeck, das immer wieder auftaucht, die Brücke zwischen Scheinwelt und Wirklichkeit? Andreas Schlüter, geboren 1958, ist ein sehr erfolgreicher Kinder- und Jugendbuchautor Deutschlands. Bevor er mit Schreiben begann, tätig als Journalist und Redakteur bei diversen Fernsehsendern. Mehrere Jahre Leitung von Kinder- und Jugendgruppen in Hamburg. |
| Friedrich,
Joachim: 4 1/2 Freunde und der Schulfest-Skandal |
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In der Schule startet die Projektwoche der Umweltaktionen und ihrem Klassenlehrer fällt nichts Besseres ein als eine mehrtägige Müllsammelaktion im Wald. Kalle ist unzufrieden. Er ruft seine Freunde zusammen und macht sich auf die Suche nach einem handfesten Umweltskandal. Dafür schleichen sie in die Gärten der Lehrer sowie ins Schulgärtchen und sammeln Erde zur Untersuchung. So auch in Frau Schulte-Stratmanns Garten, eine Lehrerin, die Friedhelm heiß verehrt. Und sie werden tatsächlich fündig. Erdöl! Obwohl Kalle seinem Freund versichert, die Lehrerin rauszuhalten, steigt er auf dem Schulfest auf das Podium. Können sie den Fall aufklären? |
| Friedrich,
Joachim: 3 mit Papagei jagen den Tresorknacker |
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Kinder schmökern, spielen oder hören gern Detektivgeschichten und lieben es, Rätsel zu lösen. Vor allem mögen sie solche Geschichten, in denen die Helden Kinder sind, wie sie selbst. Auch wenn Harry Potter derzeit alles überstrahlt, so ist die Serie "3 mit Papagei" ein wohltuendes Gegenstück. Ohne Zauberstab, mit realistischem Inhalt und vor allem in der reellen Welt spielen ein pfiffiges Mädchen (Floh), zwei Jungs (Leo und Samson) und ein sprechender Papagei (Störtebecker) Sherlock Holmes. Ihr neuester Fall: die Jagd nach einem "Dings" äh Tresorknacker. In ihre Schule - die sich in einem alten Schloss befindet - wurde eingebrochen: Die Spuren führen zu einem alten Tresor im Keller. Die Polizei (in Form von Leos Mama) ist auch schon informiert. |
| Ein Fall für
unsere drei kleinen Privatdetektive. Doch Leo ist bei der ganzen Recherche
gar nicht wohl. Ist sein Vater doch ein ehemaliger "Panzerknacker"
- sprich Straftäter - und saß dafür sogar im Gefängnis.
Doch das ist schon sehr lange her und seitdem ist er eigentlich der beste
Papa der Welt. Aber warum benimmt er sich dann so eigenartig und schleicht
sich nachts aus dem Haus und zwar in Richtung Schlosskeller? Das muss
erkundet werden: die drei Freunde verfolgen ihn. Aber Papagei Störtebecker
kann wieder mal seinen Schnabel nicht halten und der etwas einfältige
Samson kapiert einfach gar nichts. Auch Joseph, der Hausmeister, verhält
sich sehr merkwürdig. Jedoch lassen sich unsere drei (halt: vier!)
nicht täuschen. Das wäre ja gelacht, oder um mit den coolen
Sprüchen der Piratenbraut Floh zu sprechen: "Ich glaub, mein
Karpfen kichert". Sie nehmen die Geschicke selbst in die Hand. Auch
wenn der mit nicht ganz salonfähigen Sprüchen aufwartende Störtebecker,
sich wieder einmal im falschen Moment meldet. Doch am Ende greift er sogar
hilfreich zur Identifizierung des Täters ein. Drei ganz normale Kinder
mit ihrem vorwitzigen Papagei sind seine Helden: Floh, das mutige (zumindest
mit ihrer ziemlich große Klappe) und witzige Mädchen, das gern
Piratin wäre und tolle Sprüche klopft ("Ich glaub, mein
Hering hustet", "Ich glaub, meine Scholle schlittert")
und Leo - der etwas altkluge, aber sympathische Musterschüler –
den schon mal einer "Klugscheißer" nennt sowie Samson,
der starke, große Junge mit dem weichen Herz, der immer ein wenig
zurückgeblieben und einfältig scheint ("yooo, cool",
"Ich kapier gar nix"). Und natürlich nicht zu vergessen
Flohs Papagei Störtebecker. Joachim Friedrichs Protagonisten, gleichgültig,
ob Kinder oder Erwachsene, sind nicht perfekt, aber dafür umso menschlicher.
Und genau das ist es, was seine Bücher auszeichnet. |
| Sachbücher |
| Astorri, Antonella:
Der Erste Weltkrieg |
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Als am 28. Juni 1914 Erzherzog
Ferdinand und seine Gattin Sophie in Sarajevo ermordet wurden, ahnte noch
niemand, dass die Schüsse Gavrilo Princips auf den Thronfolger der
österreichisch-ungarischen Monarchie den Verlauf der Weltgeschichte
grundlegend verändern würden. Der durch das Attentat ausgelöste Krieg erreichte ein bisher unbekanntes Ausmaß: Es waren etwa 20 Staaten darin verwickelt, die rund 70 Millionen Soldaten mobilisierten. Dementsprechend erschreckend war die Opferbilanz: Insgesamt gab es neun Millionen Gefallene und eine Million Todesopfer unter der Zivilbevölkerung. |
| Verglichen mit den
kriegerischen Auseinandersetzungen des 19. Jahrhunderts nahm der Erste
Weltkrieg völlig neue Ausmaße an. |
| Petschar, Hans:
Die junge Republik |
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Dieser umfangreiche Bildband zeigt alle Aspekte des Alltags in Österreich von den Bombenschäden 1945 bis zum Staatsvertrag 1955. Er dokumentiert die Veränderungen der Landschaft, der Architektur, der Arbeitswelt und der Alltagskultur: die Schutträumungen genauso wie die Sommerfrische, den Wiederaufbau der Industrieanlagen genauso wie den Fremdenverkehr, das Leben auf dem Land und in der Stadt, moderne Zeiten und altes Handwerk, die Befreiungsarmeen und die Besatzungssoldaten, die jungen Wilden und die alten Leute. "Die junge Republik" versammelt das Beste aus den Beständen des Bildarchivs der Nationalbibliothek: |
| Über 350 Erinnerungsbilder
aus ganz Österreich, festgehalten von so berühmten Bildreportern
wie Harry Weber und Erich Lessing! Hans Petschar, geb. 1959 in Töplitsch/Kärnten.
Direktor des Bildarchivs der Österreichischen Nationalbibliothek.
Als Historiker und Bibliothekar hat er zahlreiche Publikationen zur Österreichischen
Kulturgeschichte verfasst. |
| Schulz-Reiss,
Christine: Wer war das? - Menschen der Geschichte. Sachbuch über
bekannte Persönlichkeiten der Geschichte. |
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Geschichte - was ist das? Sind das spannende Abenteuer, durch die das Leben in einem Land, in Europa oder anderen Kontinenten, eine neue Gestalt bekam? Oder stecken dahinter nur trockene Zahlen und verstaubte Begriffe? In diesem Buch geht es keineswegs um trockene Zahlen, sondern um Geschichten von Menschen, deren Leben allein schon eine spannende Geschichte erzählt. Der Leser erfährt, wie Leute wie Alexander der Große, Napoleon, Maria Theresia, Mahatma Gandhi, Nelson Mandela und andere gelebt haben bzw. leben. Wie sie aufgewachsen sind, wie sie zu Personen der Geschichte wurden, warum sie etwas getan haben, das sie berühmt gemacht hat, und warum sie heute noch von Bedeutung sind. |
| Am Anfang jeder
Biografie steht ein Rätsel über die vorgestellte Person. Der
durchgängige Sachtext ist leicht verständlich geschrieben, Randbemerkungen
fassen Wichtiges zusammen. Zusätzlich ist von jeder Persönlichkeit
ein Portrait abgebildet. - Schon für kleine Büchereien empfehlenswert. |
| Grün,
Anselm: Menschen führen - Leben wecken |
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Ein Buch, das den Finger in die Wunde der mehr und mehr amerikanisierten Art des Managens legt und zeigt, wo die Schwerpunkte, zum Nutzen aller, nicht zuletzt des Unternehmens, liegen müssten. Es geht dabei um die Wurzeln des Problemkomplexes "Führen", nicht um Kochrezepte der Durchführung. Ruhig und fast heiter geschrieben, ist es ein sehr weises Buch. Vieles erscheint unmittelbar evident in Anselm Grüns typischer klarer Darstellung. Manches erscheint zunächst eher idealistisch und ein wenig romantisch. Bei genauerem Hinsehen und etwas längerem Nachdenken dann eher als sehr wünschenswerte Vision der Zukunft, wie sie sein könnte und sollte. |
| Hoflehner,
Christian; Anzenberger, Toni: Oberösterreich Vielfalt in vier Vierteln |
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Die Schlögener Schlinge, in der die Donau zwei Mal ihre Fließrichtung in beeindruckender Manier ändert. Der majestätische Dachstein, der sich mit der weißen Haube seines Gletschers über das Salzkammergut erhebt. Rund abgeschliffene Granitformationen im Mühlviertel, die sich wie von Geisterhand zusammengefügt auftürmen. Die schier unendlich vielen Grünschattierungen der Bergwälder im Nationalpark Kalkalpen. Das grüne Band des Inn, das sich vorbei an prächtigen historischen Handelsorten nach Norden hin zieht. |
| Und die Altstadt
von Linz, die gemeinsam mit den modernen Kulturbauten an der Donau das
Gesicht der Landeshauptstadt zwischen Tradition und Moderne prägt.
Die Bilder Oberösterreichs könnten vielfältiger, unterschiedlicher,
kontrastierender nicht sein. Weltberühmte Ansichten wechseln sich
ab mit verborgenen Schätzen. Inspirierend für unzählige
Künstler, oft herausfordernd für seine Bewohner präsentiert
sich das Land ob der Enns. Seine reiche Geschichte, das Leben der Menschen,
die rasante Entwicklung von Wirtschaft und Technologie hat seine Spuren
im Land, an seinen Bauwerken und in seinen Traditionen hinterlassen. Oberösterreich
lädt ein, zu einer Bilderreise in sein tiefstes Inneres Toni Anzenberger
wurde 1969 in Wien geboren. Von 1982 bis 1988 war er Radrennfahrer, Mitglied
des österreichischen Nationalteams. Ab 1989 arbeitet er mit der Agentur
seiner Schwester Regina Maria Anzenberger zusammen. 1990 machte er erste
Fotoreportagen, von da an dann regelmäßige Arbeiten für
zahlreiche internationale Zeitungen und Magazine. Christian Hoflehner,
geboren 1976 in Wels, studierte in Salzburg Geschichte und Kommunikationswissenschaft.
Ab 2000 Ausbildungs-Volontariat in der Presseabteilung des OÖ Tourismus.
Ist seit 2003 bei der Oberösterreich Werbung in Linz im Bereich Presse-
und Öffentlichkeitsarbeit tätig. |
| Lesungen |
| Gerda Anger-Schmidt |
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Für die ersten und zweiten
Klassen las Frau Gerda Anger-Schmidt am 14.4. 2005 im Rahmen
der Aktion LeserStimmen in unserer Schulbibliothek aus ihren Büchern. |
| Was unsere
Schüler und Schülerinnen meinen: |
| Neun nackte
Nilpferddamen. Aller Unsinn macht Spaß |
| Schon bisher
waren folgende Bücher von Frau Anger-Schmidt in der Bibliothek vertreten: Mücke und Elefant |
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| Nun haben wir noch folgende
Bücher in die Bibliothek aufgenommen: |
| Werner J. Egli | |
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Kaum zu glauben, aber wahr: Der bekannte Jugendbuchautor Werner J. Egli besuchte unsere Schule. Da vier Klassen an der Lesung teilnahmen, fand die Lesung im Saal der RAIBA Losenstein statt. |
| Schon vom ersten
Augenblick waren die Zuhörer und Zuhörerinnen von ihm gefesselt. |
| Seine Bücher in unserer Bibliothek: |
| Schrei aus
der Stille Die Schildkrötenbucht Feuer im Eis Das Regenpferd Heul doch den Mond an Der Ruf des Wolfs Die Stunde des Skorpions Der Fremde im Sturm Die Spur zum Yellowston Das Gold des Amazonas Aus den Augen, voll im Sinn |